17. Mai 2026 – Weßling, Bayern
Nach zwölf erfolgreichen Jahren vollzieht AI Services einen strategischen Rebrand zu Altavia. Das Unternehmen, das als Charter-Brokerage der Air Independence Group eine einzigartige Position im deutschen Markt innehat, markiert mit dem neuen Namen nicht nur eine Umbenennung, sondern eine komplette Neupositionierung als einer der führenden Charter-Broker im DACH-Raum.
Die Gründung von AI Services im Jahr 2014 folgte einer klaren strategischen Vision: Wenn eine Mission außerhalb der Air Independence-Flotte lag, brauchte es einen spezialisierten Broker mit direktem Zugang zur operativen Expertise der Gruppe.
"Die Grundidee war einfach: Wir hatten bereits das Netzwerk und die operative Tiefe der Air Independence Group hinter uns. AI Services sollte diese Vorteile für Kunden nutzbar machen, die Flugzeuge außerhalb unserer eigenen Flotte benötigten", erklärt Robin Tiburtius, Geschäftsführer von Altavia.
Der Standort am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen bei München war strategisch perfekt gewählt: direkte Anbindung an die Air Independence-Basis, Nähe zu internationalen Konzernen und optimale Logistik für ganz Europa.
Was als Privatjet-Charter-Vermittlung begann, entwickelte sich zu einem umfassenden Aviation-Service-Portfolio. Heute deckt Altavia weit mehr ab als ursprünglich geplant:
Erweiterte Service-Bereiche:
"Was sich geändert hat, ist der Scope. Wir sind weit über reine Charter-Vermittlung hinausgewachsen", betont Robin Tiburtius. "Der Rebrand macht sichtbar, was wir heute wirklich leisten."
Ein entscheidender Wendepunkt war die strategische Neuaufstellung des Managements. Nach Alexander Hertles Wechsel zu Air Independence, wo er die Operator-Seite der Gruppe stärkt, übernahm Robin Tiburtius die Geschäftsführung von Altavia.
"Robin bringt eine einzigartige Kombination mit: zehn Jahre Erfahrung auf beiden Seiten, sowohl Operator als auch Brokerage. Diese Hands-on-Marktkenntnisse ergänzen perfekt Thomas Haffas langjährige Führung innerhalb der Gruppe", erklärt ein Branchenkenner.
Die Führungsstruktur ist klar aufgeteilt: Thomas Haffa als Geschäftsführer beider Gesellschaften sorgt für strategische Kohärenz, während Robin Tiburtius als Geschäftsführer von Altavia die operative Neupositionierung als eigenständige Marke vorantreibt.
Parallel zur organisatorischen Neuaufstellung investierte das Unternehmen massiv in Technologie. Die Implementierung der branchenführenden Fl3XX-Software ab der zweiten Jahreshälfte 2025 unterstreicht den Anspruch, technologisch führend in der deutschen Business Aviation zu sein.
Die Entscheidung für den Rebrand zu "Altavia" war strategisch motiviert. Der Name "Altavia", lateinisch für "hoher Weg", reflektiert sowohl die physische Dimension des Fliegens als auch die gehobene Positionierung im Markt.
"AI Services hat lange funktioniert, aber der Name erzählte nicht mehr die Geschichte dessen, was wir heute wirklich leisten", erklärt Robin Tiburtius. "Altavia ist der Name, mit dem wir wachsen wollen. Er macht die operative Tiefe und Aviation-Expertise der Air Independence Group sichtbar, die immer hinter uns stand."
Die Marktpositionierung ist klar: Nicht der lauteste, sondern der zuverlässigste Charter-Broker zu sein. Service-Qualität vor Volumen.
Heute vermittelt Altavia als Teil der Air Independence Group Flüge über ein globales Netzwerk von mehr als 5.700 Flugzeugen. Die Positionierung als einer der führenden Charter-Broker im DACH-Raum ist etabliert.
Einzigartige Marktvorteile:
Die Kundenbasis reicht von internationalen Konzernen bis zu Private Clients, wobei sich Altavia besonders in den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux als vertrauensvoller Partner etabliert hat.
Altavia sieht erhebliches Wachstumspotenzial im fragmentierten europäischen Charter-Markt. Die Strategie ist klar: Broker mit starken Operator-Beziehungen und echter Aviation-Expertise werden sich zunehmend vom Markt abheben.
Wachstumsziele:
"Der europäische Charter-Markt ist reif für Konsolidierung. Broker ohne operative Expertise werden es schwer haben", prognostiziert Robin Tiburtius. "Wir sind mit der Air Independence Group im Rücken perfekt positioniert, um einen größeren Marktanteil zu gewinnen."
Von AI Services zu Altavia: Diese Transformation zeigt beispielhaft, wie sich spezialisierte Unternehmen in der Business Aviation erfolgreich weiterentwickeln können. Mit der einzigartigen Kombination aus Broker-Flexibilität und Operator-Expertise ist Altavia bestens für die Zukunft des europäischen Charter-Markts positioniert.
Nicht durch die lauteste Stimme, sondern durch die höchste Zuverlässigkeit.
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Über Altavia: Die Altavia GmbH (ehemals AI Services, gegründet 2014) ist ein spezialisierter Charter-Broker und Teil der Air Independence Group mit Sitz in Weßling bei München. Das Unternehmen vermittelt Privatjet-Charter, Cargo-Charter und Gruppenreisen über ein globales Netzwerk von über 5.700 Flugzeugen und bietet umfassende Concierge-Services. Geschäftsführer: Robin Tiburtius.
Pressekontakt:
Website: www.altavia-charter.com
E-Mail: marketing@altavia-charter.com
Telefon: +49 (0)89 896792035
Adresse: Claude-Dornier-Straße 1, 82234 Weßling (Oberpfaffenhofen), Bayern
Über die Air Independence Group: Die Air Independence GmbH wurde 1999 von Thomas Haffa gegründet und ist einer der führenden deutschen Business Aviation-Operator mit eigenem AOC und moderner Flotte. Geschäftsführer beider Unternehmen: Thomas Haffa.